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Strukturwandel im Schweizer Berggebiet - Publikation von Avenir Suisse

Die schweizer Denkfabrik avenir suisse, think tank for economic and social issues veröffentlichte Anfang Februar eine umfassende Studie zum "Strukturwandel im Schweizer Bergbiet" und präsentiert darin Strategien zur Erschliessung neuer Wertschöpfungsquellen. Avenir Suisse rät darin den Tourismusorten unter Anderem, die Besitzer von Zweitwohnungen mit ins Boot zu holen. Dabei ginge es nicht nur darum, die Zweitwohnungsbesitzer als "Einnahmequelle" zu betrachten, sondern ihnen als Partner Mitspracherecht zu gewähren. Nicht nur das Potential der Zweitwohnungen als warme Betten soll von Interesse sein, sondern auch dasjenige der Besitzer, welche ebenfalls über nutzbare Ressourcen verfügen. Diese Publikation unterstreicht die Haltung von BellwaldPlus und bestärkt uns in umserem Hauptanliegen, als mitspracheberechtigten Partner der Tourismusverantwortlichen in Bellwald betrachtet zu werden.
In der zugehörigen Medienmitteilung schreibt Avenir Suisse folgendes: "Das Schweizer Berggebiet steht wirtschaftlich unter Druck. Mit dem Bergtourismus und der Bauwirtschaft sind zwei tragende Säulen der alpinen Ökonomie in der Krise. Die neue Studie von Avenir Suisse zeigt auf, wie bestehende Wertschöpfungsquellen gestärkt und neue aktiviert werden können. Hierzu zählt die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, aber auch die Mobilisierung «externer Ressourcen» wie die vermehrte Einbindung der Zweitwohnungsbesitzer oder die Überwindung kleinteiliger Strukturen durch Talschaftsfusionen. Dabei muss jede Region ihre spezifische Strategie und ihr eigenes Standortprofil entwickeln."

Sie finden hier den Link zur Publikation: Strukturwandel im Schweizer Berggebiet" und einem Bericht des Schweizer Fernsehen SRF

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